FAQ - Häufige Fragen und Antworten

  • Was ist beim Aufstellen eines Gastrobräters in einer gewerblichen Küche zu beachten?
  • Welche Flüssiggas-Druckregler müssen am 10 KW Hockerkocher eingesetzt werden?
  • Welche Flüssiggas-Druckregler müssen am Gastrobräter eingesetzt werden?
  • Was ist die wiederkehrende Prüfung von gewerblich genutzten Flüssiggasanlagen?
  • Welche Geräteleistung passt zu meiner Gasflasche und warum ist das so?
  • Wer oder was ist der DVGW?
  • Welche Druckstufen für Gas gibt es in Deutschland?
  • Was bedeuten die technischen Abkürzungen in Verbindung mit Gasgeräten und Gasanschlüssen?>
  • Wie hat das Einbrennen einer DPS Gusseisenpfanne zu erfolgen?
  • Welche Copyright Bestimmungen sind bei DPS (K+F) Shop Daten zu beachten?
  • Stellt DPS (K+F) Texte und digitales Bildmaterial zur Verfügung?
  • Stellt DPS (K+F) Artikelstammdaten zur Verfügung?
  • Wo finde ich Bedienungsanleitungen zu DPS (K+F) Produkten?

In gewerblichen Küchen muss die Abführung der Abluft sichergestellt sein, bevor die Gaszufuhr freigegeben und ein Gastrobräter in Betrieb genommen werden kann. Das Kernelement hierzu bildet die Überwachung Abgasabführung (ÜA). In der Praxis gleicht jedoch die Realisierung der Abgasüberwachung in Verbindung mit der Entriegelung der Gaszufuhr einem gordischen Knoten, in den alle beteiligten Gewerke verwickelt sind. Die Hauptverantwortung liegt beim Vertragsinstallationsunternehmen, das die Gasinstallation erstellt. Installationsunternehmen können sich auf die Neufassung des DVGW-Arbeitsblattes G 631 stützen, um die ihrer Verantwortung entsprechende Mitwirkung der Beteiligten einzufordern. Inzwischen ist das Regelwerk seit rund einem Jahr gültig. Der Beitrag nimmt dies zum Anlass, die durch das DVGW-Arbeitsblatt gestellten Anforderungen und auch daraus resultierende Fristen näher zu beleuchten.

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Die beiliegenden einstufigen Druckregler dürfen nur im Freizeitbereich genutzt werden, sie dürfen gewerblich nicht eingesetzt werden. Bei gewerblicher Anwendung (auch in der Öffentlichkeit und bei Vereinen) dürfen für Flüssiggas Hockerkocher, nach den Vorgaben der DGUV-Vorschrift 79 bzw. 80 nur Druckregler eingesetzt werden, die den nachfolgenden Anforderungen entsprechen:

  • Sicherheitseinrichtung gegen unzulässigen Druckanstieg (Überdrucksicherheitseinrichtung – ÜDS),
  • Auf das Verbrauchsgerät abgestimmter Arbeitsdruck (meist 50 mbar),
  • Bei Verwendung in Räumen oder Zelten mit thermischer Absperreinrichtung (TAE).

Bei Schlauchlängen über 40 cm muss grundsätzlich eine Schlauchbruchsicherung eingesetzt werden.

Grundsätzlich nach jedem Flaschenwechsel ist eine Dichtigkeitsprüfung mit geeignetem Prüfspray durchzuführen.

Die beiliegenden einstufigen Druckregler dürfen nur im Freizeitbereich genutzt werden, sie dürfen gewerblich nicht eingesetzt werden. Bei gewerblicher Anwendung (auch in der Öffentlichkeit und bei Vereinen) dürfen für Flüssiggas Gastrobräter, nach den Vorgaben der DGUV-Vorschrift 79 bzw. 80 nur Druckregler eingesetzt werden, die den nachfolgenden Anforderungen entsprechen:

  • Sicherheitseinrichtung gegen unzulässigen Druckanstieg (Überdrucksicherheitseinrichtung – ÜDS),
  • Auf das Verbrauchsgerät abgestimmter Arbeitsdruck (meist 50 mbar),
  • Bei Verwendung in Räumen oder Zelten mit thermischer Absperreinrichtung (TAE).

Bei Schlauchlängen über 40 cm muss grundsätzlich eine Schlauchbruchsicherung eingesetzt werden.

Grundsätzlich nach jedem Flaschenwechsel ist eine Dichtigkeitsprüfung mit geeignetem Prüfspray durchzuführen.

Die wiederkehrende Prüfung von gewerblich genutzten Flüssiggasanlagen ist detailliert in den Unfallverhütungsvorschriften geregelt und die Prüfung erfolgt durch Sachkundige.

Betroffen sind alle Flüssiggasanlagen die Gewerblich, oder in Vereinen und Organisationen bzw. in der Öffentlichkeit betrieben werden.

Die Prüfung erfolgt bei ortsfesten Anlagen mindestens alle 4 Jahre, bei Anlagen in Fahrzeugen mindestens alle 2 Jahre sowie bei ortsveränderlichen Anlagen (Hockerkocher, Gastrobräter) ebenfalls mindestens alle 2 Jahre.

Wir reden hier von der Entnahmeleistung, die davon abhängt welche Verdampfungsleistung auch bei kühlem Wetter und geringem Flascheninhalt noch zu einem ausreichenden Gasdruck führt. Flaschengröße und Füllgrad sind entscheidend für die Verdampfungsleistung.

Die hierbei zugrunde liegende Formel besagt: Die Verdampfungsleistung ist das Produkt aus Wärmedurchgangszahl, benetzter Fläche und Temperaturunterschied zwischen der Umgebungsluft und der Flüssigkeit, geteilt durch die Verdampfungswärme.

Es ergibt sich die folgende jeweilige Entnahmeleistung:

Gasflaschen Größe5 kg11 kg33 kg
Mögliche Belastung kg/h bei ununterbrochener Gasentnahme0,2 kg0,3 kg0,6 kg
Mögliche Belastung kg/h bei 50 % Unterbrechung0,5 kg0,8 kg1,8 kg
Mögliche Belastung kg/h bei einer stoßweisen Entnahme (20 Min.)1,0 kg1,5 kg3,0 kg

Die für die Verdampfung benötigte Wärme wird zunächst der Flüssigkeit entzogen, die Flüssigkeit kühlt unter die Außentemperatur ab und nimmt Wärme aus der Umgebung auf. Je größer die von der Flüssigkeit benetzte Behälterfläche, umso höher die Wärmezufuhr, hieraus resultiert Behältergröße und Füllgrad sind entscheidend für die Verdampfungsleistung.

Die Abkürzung steht für "Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches - Technisch-Wissenschaftliche Vereinigung e.V.", Sitz in Eschborn, Frankfurt/M. und dieser ist zuständig für technisch-wissenschaftliche Fragen im Gas- und Wasserfach.

Für die Gasversorgung gibt es insgesamt drei Druckstufen:

  • HD – Hochdruck(p ≥ 1 bar) -
  • MD - Mitteldruck (100 mbar < p < 1 bar)
  • ND – Niederdruck ( 22 mbar < p < 100 mbar)

Die Umwandlung in die jeweiligen Druckstufen erfolgt über Druck-Regel-Anlagen.

AbkürzungTechnische Erläuterung
rtsRechts
RHRighthand (rechts)
lkslinks
LHLefthand (links)
KNInnenkonus
ÜMÜberwurfmutter
RSTRohrstutzen
STNStecknippel
AGAussengewinde
IGInnengewinde
GGewindebezeichnung für zyl. Innen- bzw. Aussengewinde nach DIN ISO 228-1
OPSOOver pressure shut off valve, entspr. SAV (Sicherheitsabsperrventil)
SBSSchlauchbruchsicherung
RVSSchneidringverschraubung entspr. EN ISO 8434-1
SKUSteckkupplung
TAEThermische Absperrsicherung
ÜDSÜberdruck Sicherheitseinrichtung
LPGLiquefied Petroleum Gas; Flüssiggas (Propan/Butan)
LNGLiquefied Natural Gas (Flüssigerdgas)
NDNiederdruck
DVGWDeutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V.
TRFTechnische Regel für Flüssiggas
TRGTechnische Regeln für Druckgase
TRGITechnische Regeln Gasinstallation

Für alle von DPS gelieferten Gusseisenpfannen Ø50 cm, Ø60cm, Ø65cm und Ø80cm sowie Rechteckpfannen gilt: Grundsätzlich kann nicht viel falsch gemacht werden. Unsere Pfannen tragen keinen chemischen Korrosionsschutz, schließlich sollen die Pfannen bei Ihnen in Verbindung mit Lebensmitteln eingesetzt werden können. Luftfeuchtigkeit und kleinste Wasserspritzer zeichnen sich sofort in Form kleiner brauner Flecken auf der Pfanne ab. Diese haben keinerlei Einfluss auf die Qualität der Pfannen und verschwinden bei der späteren Verwendung unter Bildung einer Patina.

Befreien Sie Ihre Gusseisenpfanne zunächst von Staub indem Sie die Pfanne gründlich mit Wasser ausspülen. Erhitzen Sie Ihre Pfanne nun langsam und lassen Sie dabei die noch verbliebene Feuchtigkeit abtrocknen. Mit einem Küchentuch oder Backpinsel verteilen Sie dann etwas Pflanzenöl (Leinöl geht am schnellsten) in der gesamten Pfanne, um diese danach auf hoher Stufe (ca. 250°C) zu erhitzen.Die richtige Temperatur ist erreicht, wenn Sie deutliche Rauchbildung erkennen und sich eine dunkle Schicht gebildet hat.

Lassen Sie nun die Pfanne wieder langsam und komplett abkühlen. Durch 3-4 Wiederholungen des Vorgangs schaffen Sie beste Voraussetzungen für eine mehrlagige Patina mit hervorragenden Antihafteigenschaften. Eine Eisengusspfanne wird diesbezüglich von Einsatz zu Einsatz immer besser.

Nach Gebrauch Ihrer Gusseisenpfanne und zum Aufbau weiterer Patina reicht es aus, diese mit Wasser zu spülen. Für besseren Korrosionsschutz sollte die Pfanne nach der Reinigung ganz leicht mit etwas Pflanzenöl eingerieben und danach Staubsicher abgedeckt werden.

Die Verwendung fettlösender Reinigungsmittel zerstört die Patina und verlangt die Wiederholung des Vorgangs.

Das Verwendungsrecht von Fotoaufnahmen, Strichzeichnungen und Daten gilt ausschließlich, um Verkaufsaktivitäten unserer Produkte zu unterstützen.

Eine anderweitige Nutzung oder Weiterleitung an Dritte ist nur nach Absprache und Genehmigung durch Firma Dross Professional Services GmbH, Kirchstraße 44, 35630 Ehringshausen erlaubt.

Die Verwendung mit anderen Herstellern oder deren Produkten ist strikt untersagt.

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Grundsätzlich stellen wir Texte und Bildmaterial zur weiteren Nutzung in digitalen Medien und für Printpublikationen zur Verfügung.

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DPS (K+F)-Artikelstammdaten stellen wir in den Formaten CSV und XML zur Verfügung.

Wie unterscheiden sich diese Formate?

CSV Export ist ein Standardverfahren für den Stammdatenaustausch zwischen uns als Hersteller und den Fachhändlern.

Mit der Excel-Liste stellen wir einen zusätzlichen Service zum optimalen Umgang mit unseren Artikelstammdaten für die Kunden bereit. Mit dieser Datei können viele ERP-Systeme auf den neuesten Stand aktualisiert werden. Die Excel-Liste beinhaltet die DPS (K+F)-Bestellnummer, Artikeltexte, Bruttopreise in Euro ausschließlich Mehrwertsteuer, Preis- und Mengeneinheiten sowie die European Article Number (EAN).

Die Dateien stellen wir Ihnen ggf. zum Download auf unserer Homepage im Bereich Service zur Verfügung.

Vorab: Eine Printversion der Montage- und Bedienungsanleitung liefern wir zusammen mit dem Produkt. Falls Sie diese verlegt haben, gibt es eine schnelle Lösung.

In unserem Service Bereich finden Sie die Montage- und Bedienungsanleitung zum jeweiligen Produkt.

Hinweis: Nicht immer stehen alle einzelnen Sprachversionen der Bedienungsanleitung auch zum Download bereit. Finden Sie die gewünschte Sprache nicht auf unsere Shop-Seite, kann es dennoch sein, dass wir die passende Anleitung haben. Bitte kontaktieren Sie uns in solchen Fällen per E-Mail.

Unser Ziel ist es unsere Kunden mit all unserem Wissen und unserer Kompetenz von Anfang an so zu beraten, dass unsere Lösungen zu ihrem langfristigen Geschäftserfolg beitragen.

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